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Grundbildung

BM 2 Standard Technik (TALS)


Die BM 2 Technik (TALS) bereitet Berufsleute mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) optimal auf ein technisches Studium vor und ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit Mathematik, Naturwissenschaften und Fremdsprachen. Die BFSU bietet verschieden Bildungsgänge als Teilzeit- oder Vollzeitmodell mit Blended-Learning-Anteil an. Ab dem Schuljahr 2026/2027 kann auch bilingualer Unterricht (bili) gewählt werden. Für Studierende, die sehr eigenverantwortlich arbeiten, hat die BFSU das Modell Ultraflex entwickelt.

 

Prüfungsfreie Aufnahmen

  • Nach abgeschlossener Lehre mit EFZ

    Prüfungsfreie Aufnahme in die BM 2 Technik (TALS) mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ):

    • Die Durchschnittsnote im EFZ muss mindestens 5,0 betragen.
    • Gilt für jedes EFZ, unabhängig vom erlernten Beruf.

    Diese Regelung gilt ab Ausstellung des EFZ und für die zwei direkt anschliessenden Kalenderjahre. Wird der Notenschnitt von mindestens 5,0 nicht erreicht, muss die Aufnahmeprüfung absolviert werden.

  • Lernende im letzten Ausbildungsjahr

    Prüfungsfreie Aufnahme in die BM 2 Technik (TALS) für alle Lernenden im letzten Lehrjahr:

    • Der Durchschnitt aus den Zeugnisnoten des 1. bis und mit 5. Semesters (3-jährige Lehre) bzw. 1. bis und mit 7. Semesters (4-jährige Lehre) muss mindestens 5,0 betragen.
    • Die Berechnung des Notenschnitts erfolgt analog zum Qualifikationsverfahren.

    Diese Regelung gilt, wenn direkt im Anschluss an die Lehre mit der BM 2 gestartet wird. Wird der Notenschnitt von mindestens 5,0 nicht erreicht, muss die Aufnahmeprüfung absolviert werden.

    Weiter wird zugelassen: Wer die BM-Aufnahmeprüfung im Vorjahr bestanden oder die BM 1 innerhalb der letzten zwei Kalenderjahre abgebrochen hat.

Aufnahmeprüfung

Lehrgangsanmeldung

Die Anmeldung erfolgt in zwei Schritten, unabhängig davon ob Sie prüfungsfrei zugelassen werden oder die Aufnahmeprüfung absolvieren möchten.

Kosten

  • Schulgeld

    Der Lehrgang ist für Personen kostenlos, deren amtlicher Wohnsitz in den beiden Jahren vor Ausbildungsbeginn im Kanton Zürich lag. Wer im gleichen Zeitraum nicht lückenlos im Kanton Zürich wohnhaft war, muss vorgängig beim Wohnortskanton eine Kostengutsprache beantragen. Sofern der Wohnortskanton keine Kostengutsprache erteilt, fallen Lehrgangskosten von ca. CHF 17’000.00 an.

  • Lehrmittel & weitere Kosten

    Für Lehrmittel ist mit einmaligen Auslagen von rund CHF 1’100.00 zu rechnen. Kosten für die Anschaffung eines Laptops sind darin nicht enthalten.

    Während der Dauer des Bildungsgangs können Ausgaben für freiwillige Projektreisen und freiwillige Sprachaufenthalte hinzukommen. Das Kostendach freiwilliger Sprachaufenthalte liegt bei ca. CHF 2’000.00 pro Aufenthalt. Die Kosten von freiwilligen Projektreisen können variieren, da das Programm pro Klasse individuell gestaltet wird.

    Falls während des Bildungsgangs Prüfungen zur Erlangung internationaler Sprachdiplome abgelegt werden, gehen die Prüfungskosten zu Lasten der Geprüften.

     

Gestaltung des Bildungsganges

  • Fächer

    Deutsch
    Im Vordergrund stehen das Verständnis, die literaturgeschichtliche Einordnung und die gattungsspezifischen Eigenheiten von Texten. In der mündlichen und schriftlichen Kommunikation werden die sichere Handhabung und die Präzision im Ausdruck vertieft. Zudem wird das kritische und genaue Denken mittels Sprache differenziert.

    Englisch
    Im Englisch werden alle vier Fertigkeiten (Reading, Writing, Listening und Speaking) gezielt gefördert. Neben dem Lehrmittel werden auch digitale Lernressourcen zur spezifischen Förderung der einzelnen Skills eingesetzt. Abschluss auf Niveau B1 für Speaking und Writing, sowie B1+ für Reading und Listening nach GER.

    Französisch
    Im Französisch werden alle vier Grundfertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben) trainiert. Im Hinblick auf die mündliche Abschlussprüfung (Niveau B1) werden insbesondere das Verstehen und Wiedergeben von Texten aus Zeitschriften geschult sowie die Fähigkeit die eigene Meinung darzulegen und mit Argumenten zu untermauern. Abschluss auf Niveau B1 nach GER.

    Mathematik
    In der Mathematik geht es zunächst um das Verstehen grundlegender Konzepte und Werkzeuge, wie Termumformungen/Bruchrechnen, das Lösen von linearen und quadratischen Gleichungen, den Einsatz von Funktionen, sowie den Gebrauch der Trigonometrie und der Planimetrie. Im auf diesen Grundlagen aufbauenden Schwerpunktfach vertiefen wir in Richtung Potenz-, Logarithmus- und Exponentialgleichungen bzw. -Funktionen sowie Stereometrie und Vektorgeometrie. Ziel ist, dass die Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden Problemstellungen mit technischem Hintergrund mit Hilfe der Mathematik lösen können.

    Naturwissenschaften
    Das Fach Naturwissenschaften setzt sich aus den beiden Teilfächern Chemie und Physik zusammen.

    Teilfach Physik
    Der Physikunterricht verhilft dazu, natürliche Erscheinungen zu verstehen und in einem grösseren Denkzusammenhang zu betrachten. An Experimenten erfassen die Lernenden physikalische Gesetze und wenden sie mathematisch an.

    Teilfach Chemie
    Das Fach Chemie beschäftigt sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und den Umwandlungen von Stoffen. Von besonderen Interesse sind die chemischen Reaktionen und chemischen Bindungen.

    Geschichte und Politik (G&P)
    In der Geschichte wird hauptsächlich auf das 19. und 20. Jahrhundert eingegangen. Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden sollen wichtige Ereignisse sowie kulturelle und geistige Strömungen in ihren Zusammenhängen erkennen und deren Auswirkungen auf die gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklung beurteilen können.

    Wirtschaft und Recht (W&R)
    Das Fach Wirtschaft und Recht legt das Basiswissen in den drei Disziplinen Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und Recht. In der Volkswirtschaftslehre kennen die Studierenden die grundlegenden Problemstellungen, Erklärungen sowie Lösungsmöglichkeiten und sind speziell in der Lage, die Wirtschaftsnachrichten der Tagespresse zu verstehen und zu interpretieren. Im Bereich Betriebswirtschaftslehre werden die grundlegenden Strukturen und Abläufe in Unternehmen sowie Basiszusammenhänge erläutert. Im Bereich Recht lernen die Studierenden Grundlagen des Schweizer Privatrechts, damit sie in der Lage sind, in pragmatischer Weise Rechtsvorschriften und deren Anwendung in Fallbeispielen zu diskutieren.

    Interdisziplinäres Arbeiten
    Im Rahmen des Fachunterrichts werden in der BM 2 Vollzeit drei und in der BM 2 Teilzeit vier interdisziplinäre Leistungsnachweise erbracht (Interdisziplinäres Arbeiten in den Fächern, IDAF). Zudem schreiben die Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden eine interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) als Maturarbeit.

  • Lehrplan

    Lehrpläne sind eine Grundlage zielorientierter Unterrichtsgestaltung. Der kantonale Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität gibt Antwort, was Studierende am Ende des Bildungsgangs können müssen, um erfolgreich eine weiterführende Ausbildung zu absolvieren, insbesondere ein Studium an einer Fachhochschule.

     

  • Lektionentafeln

    Aus der Lektionentafel ersehen Sie die Verteilung der Lektionen.

     

     

  • Blended Learning - Neues Angebot ab Schuljahr 2026/2027
    • Blended Learning bedeutet das Kombinieren von Lehr-Lern-Arrangements, die klassische Lehr-Lern-Methoden mit den aktuellen Möglichkeiten von digitalen Medien und Anwendungen optimal verknüpfen. Diese Verknüpfung führt zu spezifischen Blended Learning-Lernsettings (Präsenzlektionen, begleitetes selbstorganisiertes Lernen und individuelles Lernen), die sich primär bezüglich der Dimensionen Zeit (synchron/asynchron), Raum (physisch/digital) sowie ihrer Sozialform (begleitet/individuell) unterscheiden. Die BFSU setzt Blended Learning in der Kombination von klassischen Lehr-Lern-Methoden des Präsenzunterrichts sowie mit begleitetem selbstorganisiertem Lernen (SOL) um.

    • Präsenzlektionen

      Sowohl Lehrpersonen als auch Studierende sind physisch gemeinsam, d.h. zeitgleich (synchron) anwesend. Präsenzlektionen werden ausschliesslich synchron mit der ganzen Klasse durchgeführt und unmittelbar von einer oder mehreren Lehrpersonen geleitet.

      Präsenzlektionen ermöglichen insbesondere den unmittelbaren Kontakt und Austausch zwischen Lehrpersonen und Studierenden, die Erörterung von komplexen Problem- und Fragestellungen und die Klärung von grundlegenden Fragen im Plenum.

    • SOL-Lektionen

      Die Fachlehrpersonen organisieren den Unterricht derart, dass sich Präsenz- und SOL-Lektionen optimal ergänzen. Sie erteilen den Studierenden für die entsprechenden SOL-Lektionen klare Aufträge, die jeweils auf die Präsenzlektionen abgestimmt sind. Die Lehrpersonen stehen den Studierenden im Umfang ihrer SOL-Fachlektionen zu klar im Stundenplan vorgegebenen Zeitpunkten coachend und unterstützend zur Seite. Lehrpersonen und Studierenden steht ein Schulraum zur Verfügung. Die Studierenden entscheiden selbst, ob sie während der SOL-Lektionen (zeitabhängig) in diesem Schulraum oder an einem von ihnen bestimmten Ort (ortsunabhängig) arbeiten möchten.

    • Individuelles Lernen

      Der Lernprozess wird von den Studierenden selbst initiiert und findet ohne jegliche Begleitung von Lehrpersonen statt.

      Das höchste Mass an Selbststeuerung und die Möglichkeit der Lernenden, sich konsequent an den eigenen Bedürfnissen bezüglich Zielsetzung und Themenwahl, Methoden und Techniken sowie der Arbeitsorganisation in ihrem Lernprozess zu orientieren, sind die Stärken dieses Lernsettings.

  • Bilingualer Unterricht (bili) - Neues Angebot ab Schuljahr 2026 / 2027

    Der Arbeitsmarkt von heute verlangt neben fachlichen Qualifikationen auch ausgeprägte sprachliche und interkulturelle Kompetenzen. Mit unserem bilingualen Unterricht bieten wir die Möglichkeit, diese Fähigkeiten bereits während der Ausbildung zu erwerben und gezielt zu stärken.

    In ausgewählten Fächern finden Unterrichtseinheiten in englischer Sprache statt. Dabei werden Inhalte praxisnah vermittelt, was ideal für alle ist, die sich frühzeitig auf eine internationale Berufswelt vorbereiten möchten. Die Verbindung von Fachwissen und Englisch eröffnet zusätzliche Perspektiven und fördert ein sicheres Auftreten in globalen Kontexten.

    Unser bili-Angebot bieten wir in der Berufsmaturität an, was eine fundierte, moderne und zukunftsorientierte Ausbildung ermöglicht. Nutzen Sie die Chance, Ihre sprachlichen und beruflichen Kompetenzen weiterzuentwickeln und sich optimal für Ihre Laufbahn aufzustellen.

Umgang mit Absenzen

Im Unterricht der Berufsmaturität 2 besteht Präsenzpflicht (Ausnahme: Distanzlernanteil im Bildungsgang BM2GO). Zur Abklärung von unentschuldigten Absenzen im Unterricht der Berufsmaturität 2 sind die Abwesenheiten rechtzeitig und korrekt mitzuteilen. Der Umgang mit Absenzen ist im «Disziplinar- und Absenzenreglement der Berufsfachschule Uster (BFSU)» geregelt. Es wird zwischen
nicht voraussehbaren und voraussehbaren Abwesenheiten unterschieden.

  • Nicht-voraussehbare Abwesenheiten
    • Bei Abwesenheiten sind umgehend den Fachlehrpersonen schriftlich und unter Angabe des Entschuldigungsgrundes und der voraussichtlichen Dauer der Abwesenheit zu informieren. Die Abwesenheit gilt noch als unentschuldigt.
    • Unentschuldigte Abwesenheiten aufgrund von Krankheit oder Unfall können innert sieben Tagen mit einem ärztlichen Zeugnis bei der Klassenlehrperson entschuldigt werden.
    • Bei anderen Entschuldigungsgründen als Krankheit oder Unfall sind Entschuldigungsgesuche schriftlich und mit Angabe des Entschuldigungsgrundes (digitales Formular «Entschuldigungsgesuch BM2») innert 7 Tagen an die Abteilungsleitung zu richten. Wurden aufgrund der Absenz Tests oder andere notenrelevante Leistungsnachweise verpasst, klären die Studierenden mit den Fachlehrpersonen wann und in welcher Form die verpassten Leistungsnachweise erbracht werden können.
    • Drei Verspätungen werden als eine unentschuldigte Absenz gezählt.

     

  • Voraussehbare Abwesenheiten
    • Für alle voraussehbaren Abwesenheiten kann bei der Abteilungsleitung im Voraus ein schriftliches Dispensationsgesuch (digitales Formular «Dispensationsgesuch BM2») unter Angabe des Grundes eingereicht werden. Der Entschuldigungsgrund ist zu belegen.
    • Die Studierenden werden über den Entscheid informiert. Bei einem positiven Entscheid gilt die Absenz als entschuldigt. Nicht rechtzeitig eingereichte oder abgelehnte Dispensationsgesuche gelten als unentschuldigte Absenzen.
    • Finden während Abwesenheiten Tests oder andere notenrelevante Leistungsnachweise statt,
      nehmen die Studierenden mit den Fachlehrpersonen im Voraus Kontakt auf und vereinbaren, wann und in welcher Form verpasste Leistungsnachweise erbracht werden.

     

  • Unentschuldigte Absenzen
    • Bei Häufungen von unentschuldigten Absenzen können disziplinarische Massnahmen ergriffen werden. Eine Häufung entspricht drei unentschuldigten Absenzen im gleichen Fach oder 16 unentschuldigten Absenzen über alle Fächer. Unentschuldigte Absenzen werden mit Beginn jedes Schuljahres neu gezählt.
    • Mögliche Disziplinarmassnahmen bei einer Häufung von unentschuldigten Absenzen:
      • Schriftliche Ermahnung durch die Abteilungsleitung
      • Kostenpflichtiger Verweis durch die Abteilungsleitung mit Androhung auf Ausschluss aus dem Bildungsgang Berufsmaturität BM 2 bei einer weiteren Häufung von unentschuldigten Absenzen
      • Ausschluss aus dem Bildungsgang BM 2 durch die Abteilungsleitung bei einer weiteren Häufung unentschuldigter Absenzen

Qualifikation & Perspektiven

  • Promotionsverfahren

    Definitiv für das nächste Semester ist zugelassen, wer im aktuellen Zeugnis der an der BM besuchten Fächer einen Durchschnitt von mindestens 4.0 erreicht und höchstens zwei ungenügende Fachnoten hat. Im Weiteren darf die Differenz der ungenügenden Fachnoten zur Note 4.0 gesamthaft den Wert 2.0 nicht übersteigen. Wer eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, wird aus der BM 2 ausgeschlossen.

  • Notenrechner

    Auf dem Merkblatt finden Sie wichtige Hinweise zur Notenberechnung in der Berufsmaturität Technik, insbesondere zu den Regeln im Fach Naturwissenschaften (Physik und Chemie) sowie im Interdisziplinären Arbeiten (IDPA und IDAF). Zudem veranschaulicht das Muster des Notenausweises die Notenberechnung fürs BM-Zeugnis.

  • Berufsmaturitätsprüfungen

    Weitere Informationen zu den Abschlussprüfungen finden Sie hier.

     

  • Hilfsmittelliste
  • Sprachzertifikate

    Statt die Abschlussprüfungen in den Fremdsprachenfächern Englisch und/oder Französisch zu absolvieren, können Lernende der Berufsmaturitätsschule auch ein internationales Sprachdiplom erwerben. Dieses muss fristgerecht beigebracht werden. Anerkannt und umgerechnet werden nur die Sprachdiplome, die in den Umrechnungstabellen aufgelistet sind.

     

  • Berufliche Perspektiven

    Mit der Berufsmaturität erreichen die Absolventinnen und Absolventen den prüfungsfreien Zugang zur Fachhochschule und via Passerelle den Zugang zur Universität und ETH. Sie erleichtert aber auch den Besuch von Ausbildungslehrgängen an höheren Fachschulen und die Weiterbildung im erlernten Beruf.

BM-2-Bildungsgänge an der BFSU

  • Vollzeit-Bildungsgänge
    • Innerhalb eines Jahres die Hochschulreife erlangen.

    • Standard

      Zielgruppe: Wer den Fokus voll und ganz auf die BM-2-Ausbildung legen kann und innerhalb eines Jahres die Hochschulreife erlangen möchte, ist in der BM 2 Vollzeit genau richtig! Wir empfehlen neben dem Bildungsgang keiner weiteren Beschäftigung nachzugehen.

      Dauer: 1 Jahr (2 Semester Vollzeitstudium)

      Unterrichtstage: 5 Unterrichtstage pro Woche (Montag bis und mit Freitag) mit Blended-Learning-Anteil*

      • 3 Tage Präsenzunterricht (24 Lektionen)
      • 1.5 Tage (12 Lektionen) begleitetes selbstorganisiertes Lernen (SOL: zeitabhängig, ortsunabhängig)

      Unterrichtszeit: 07.40 Uhr bis 17.25 Uhr

      Lektionen pro Woche: 36 Lektionen mit Blended-Learning-Anteil*

       

      *Die BFSU setzt Blended Learning in der Kombination von klassischen Lehr-Lern-Methoden des Präsenzunterrichts sowie mit begleitetem selbstorganisiertem Lernen (SOL) um. Im Vollzeit-Bildungsgang «Standard» werden an drei Nachmittagen selbstorganisierte Lehr- und Lernarrangements durchgeführt. Die Studierenden bearbeiten in dieser Zeit (zeitabhängig) selbstständig Aufträge im Schulraum oder an einem von ihnen gewählten Ort (ortsunabhängig). Die Fachlehrperson steht im Schulzimmer in dieser Zeit als Coach zur Verfügung. 

    • BM2GO

      Zielgruppe: Wer Interesse daran hat und in der Lage ist, die Verantwortung für das eigene Lernen selbst in die Hand zu nehmen, ist in der BM2GO richtig! Zudem ist es von Vorteil, wenn man digital versiert ist, da viele Inhalte über e-Learning erarbeitet werden.

      Dauer: 1 Jahr (2 Semester Vollzeitstudium)

      Unterrichtstage: 3 Unterrichtstage pro Woche (Montag bis und mit Mittwoch)

      • 2.5 Tage Präsenzunterricht (22 Lektionen)
      • zusätzlich 14 Lektionen begleitetes selbstorganisiertes Lernen (SOL*: zeit- und ortsunabhängig)

      Unterrichtszeit Präsenzunterricht: 07.40 Uhr bis 17.25 Uhr

      Lektionen pro Woche: 22 Lektionen Präsenzunterricht / 14 Lektionen begleitetes selbstorganisiertes Lernen (SOL*: zeit- und ortsunabhängig)

       

      *Die BFSU setzt Blended Learning in der Kombination von klassischen Lehr-Lern-Methoden des Präsenzunterrichts sowie mit begleitetem selbstorganisiertem Lernen (SOL) um. Im Vollzeit-Bildungsgang «BM2GO» werden im Rahmen von 14 Lektionen zeit- und ortsunabhängige Lehr- und Lernarrangements durchgeführt. Die Studierenden bearbeiten die SOL-Aufträge zu einem selbstgewählten Zeitpunkt an einem von ihnen gewählten Ort (ortsunabhängig). 

  • Teilzeit-Bildungsgänge
    • Innerhalb von zwei Jahren die Hochschulreife erlangen.

    • Standard

      Zielgruppe: Wer Arbeit und Schule unter einen Hut bringen möchte, ist in der BM 2 Teilzeit richtig! Wir empfehlen neben dem Bildungsgang maximale einer Beschäftigung im Umfang von 50 % bis 60 % nachzugehen.

      Dauer: 2 Jahre (4 Semester berufsbegleitend)

      Unterrichtstage: 2 Tage Unterrichtstage pro Woche (Montag und Dienstag / Donnerstag und Freitag) mit Blended-Learning-Anteil*

      • 1.5 Tage Präsenzunterricht (12-14 Lektionen)
      • 1 Halbtag (4-6 Lektionen) begleitetes selbstorganisiertes Lernen (SOL: zeitabhängig, ortsunabhängig)

      Unterrichtszeit: 07.40 Uhr bis 17.25 Uhr

      Lektionen pro Woche: 18 Lektionen mit Blended-Learning-Anteil*

       

      *Die BFSU setzt Blended Learning in der Kombination von klassischen Lehr-Lern-Methoden des Präsenzunterrichts sowie mit begleitetem selbstorganisiertem Lernen (SOL) um. Im Teilzeit-Bildungsgang «Standard» werden an einem Nachmittag selbstorganisierte Lehr- und Lernarrangements durchgeführt. Die Studierenden bearbeiten in dieser Zeit (zeitabhängig) selbstständig Aufträge im Schulraum oder an einem von ihnen gewählten Ort (ortsunabhängig). Die Fachlehrperson steht im Schulzimmer in dieser Zeit als Coach zur Verfügung. 

    • BM2GO

      Zielgruppe: Wer Interesse daran hat und in der Lage ist, die Verantwortung für das eigene Lernen selbst in die Hand zu nehmen, ist in der BM2GO richtig! Zudem ist es von Vorteil, wenn man digital versiert ist, da viele Inhalte über e-Learning erarbeitet werden.

      Dauer: 2 Jahre (4 Semester berufsbegleitend)

      Unterrichtstage: 2 Unterrichtstage pro Woche (Montag und Dienstag / Donnerstag und Freitag)

      • 1.5 Tage Präsenzunterricht (12-14 Lektionen)
      • zusätzlich 4-6 Lektionen begleitetes selbstorganisiertes Lernen (SOL*: zeit- und ortsunabhängig)

      Unterrichtszeit Präsenzunterricht: 07.40 Uhr bis 17.25 Uhr

      Lektionen pro Woche: 12-14 Lektionen Präsenzunterricht / 4-6 Lektionen begleitetes selbstorganisiertes Lernen (SOL*: zeit- und ortsunabhängig)

       

      *Die BFSU setzt Blended Learning in der Kombination von klassischen Lehr-Lern-Methoden des Präsenzunterrichts sowie mit begleitetem selbstorganisiertem Lernen (SOL) um. Im Teilzeit-Bildungsgang «BM2GO» werden im Rahmen von 4-6 Lektionen zeit- und ortsunabhängige Lehr- und Lernarrangements durchgeführt. Die Studierenden bearbeiten die SOL-Aufträge zu einem selbstgewählten Zeitpunkt an einem von ihnen gewählten Ort (ortsunabhängig). 

  • Ultraflex

    Sie wählen zu Beginn der Ausbildung die Ausbildungsdauer (2 oder 4 Semester), bestimmen selbst, wann Sie am Präsenzunterricht teilnehmen wollen, und stellen Ihren Stundenplan selbst zusammen. Hierfür legen Sie fest, welches Fach inkl. IDAF Sie in welcher BM2-Klasse an der BFSU und an welchem Tag besuchen wollen. Die folgenden Bedingungen müssen erfüllt werden:

     

    • Sie weisen am Ende des Semesters jeweils insgesamt einen Präsenzanteil in der Schule von mind. 40% nach (Präsenznachweis).
    • Sie bringen bis zum Zeitpunkt der Semesterzeugniserstellung alle erforderlichen Leistungsnachweise (inkl. der IDAF- und IDPA) bei der jeweils gewählten Lehrperson bei.
    • Beim Modell Ultraflex Teilzeit können am Ende des ersten Ausbildungsjahres maximal drei Fächer vorzeitig abgeschlossen werden.
    • Die Zulassung zu Ultraflex erfolgt nach einem Aufnahmegespräch mit der zuständigen Abteilungsleitung.

    Ohne den Nachweis von mind. 40% Anwesenheit und ohne Nachweis aller erforderlicher Leistungsnachweise am Ende eines Semesters kann kein Semesterzeugnis erstellt werden; eine Fortsetzung des Bildungsganges im nächsten Semester oder die Zulassung zur BMP ist dadurch nicht möglich.

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